Service & Download

Service und Vergütung

Als Rechtsanwalt bin ich Ihr Berater auf Augenhöhe. Ich betreue Ihr Anliegen mit Engagement und Kompetenz und immer mit dem Ziel vor Augen, Ihre Interessen zu wahren.

Vergütung:
Die Vergütung für Ihre Vertretung vereinbaren wir individuell im Einklang mit Ihren Bedürfnissen und dem Aufwand. Selbstverständlich biete ich eine Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder auf Basis eines Stundensatzes an.

Fortbildung:
Ich bilde mich regelmäßig in allen von mir betreuten Rechtsgebieten fort oder biete selbst Fortbildungen für Kollegen an. Damit stelle ich sicher, dass sich meine Beratung immer an der aktuellen Rechtsprechung und auf der fachlichen Höhe der Entwicklungen des Rechts orientiert.

Erstberatung:
Grundsätzlich biete ich keine kostenfreie Erstberatung an. Im Einzelfall besteht auch hier die Möglichkeit einer individuellen Regelung. Die Kosten einer Erstberatung übersteigen in jedem Fall niemals die gesetzliche Obergrenze von 190,00 EUR + MwSt.

Rechtsschutzversicherung:
Meine Kanzlei arbeitet mit allen gängigen Rechtsschutzversicherern zusammen (auch Geschäftsführerversicherung, D&O-Versicherung, Organhaftpflichtversicherung, Managerhaftpflichtversicherung, Vermögenschadenhaftpflichtversicherung). Gerne stelle ich für Sie die Deckungsanfrage an Ihre Versicherung.

Terminsvertretung:
Als erfahrener Prozessanwalt übernehme ich für Rechtsanwaltskollegen – gerne auch kurzfristig – Terminsvertretungen bei allen Zivil- und Arbeitsgerichten in und um Hannover.

Formulare zum Download

Um Sie anwaltlich vertreten zu können, benötige ich von Ihnen eine Vollmacht. Wenn Sie mich in Ihrer Angelegenheit mandatieren möchen, schicken Sie diese bitte unterschrieben an meine Kanzlei. Darüber hinaus finden Sie weitere Links zu immer wieder benötigten Dokumenten und Vordrucken.

VonClaudius Finkbeiner

Schlecker-Kinder müssen in Haft

Die Verurteilung der beiden Kinder des Unternehmers Anton Schlecker wegen Bankrotts ist ein klassisches Beispiel dafür, wie manche Unternehmer vor der Insolvenz noch schnell und oft kopflos versuchen, etwas für sich beiseite zu schaffen.

Bei Transaktionen kurz vor dem Insolvenzverfahren empfiehlt es sich zur Vermeidung von haftungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen fachanwaltlichen Rat einzuholen. Nicht jedes Rechtsgeschäft ist strafbar oder anfechtbar. Es kommt hier auf die richtige Gestaltung an.

Gerne stehe ich Ihnen in der Krise mit meiner Beratung zur Seite.

https://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/meike-und-lars-schlecker-muessen-mehr-als-zwei-jahre-ins-gefaengnis-a-1264359.html

VonClaudius Finkbeiner

Im Insolvenzverfahren nur 4% auf ihre Forderungen?

Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamtes können Gläubiger im Insolvenzverfahren in der Regel nur mit einer Zahlung von 4 % auf ihre Forderungen rechnen.

Dies liegt zum einen daran, dass Schuldner oftmals verspätet Insolvenzantrag stellen und dann fast keine Vermögensposition mehr zur Verteilung an die Gläubiger übrig sind. Zum anderen liegt es, gerade bei den kleineren Verfahren, an der überproportional hoch bemessenen Vergütung des Insolvenzverwalters.

Gläubigern im Insolvenzverfahren rate ich dazu, rechtzeitig, wenn möglich noch vor dem Insolvenzantrag, ihre Vermögensposition zu sichern und ihre Forderungen konsequent verfolgen zu lassen. Mit anwaltlicher Unterstützung können Sie Ihre Position vor der Insolvenz so absichern, dass Ihnen am Vermögen des Schuldners ein Absonderungsrecht zu stehen. Sie werden dann vor allen anderen Gläubigern befriedigt.

Aber auch nach Öffnung des Insolvenzverfahrens besteht ggf. die Möglichkeit, eine Forderung zu verfolgen, dass sie nach Beendigung des Verfahrens weiter eingetrieben werden kann. Ich berate Sie dazu gerne! Sprechen Sie mich an!
www.destatis.de Pressemitteilung

VonClaudius Finkbeiner

Überschuldung

Nach einem Bericht des Spiegel ist jeder siebte junge Erwachsene in Deutschland überschuldet. Die Ursachen der Überschuldung sind sehr ist vielschichtig.

Fehlendes ökonomisches Verständnis bei den Betroffenen ist ebenso ursächlich wie in großem Umfang ausgereichte Konsumentendarlehen.

Lassen Sie sich im Fall der Überschuldung unbedingt fachanwaltlich beraten. Nur so können Sie sicher gehen das bei der Überprüfung Ihrer Optionen alle Chancen und Risiken wirklich abgewogen werden. Viele Schuldnerberater sind für die zahlreichen mit einer Insolvenz oder der Vermeidung verbundenen Rechtsfragen nicht hinreichend ausgebildet!

http://m.spiegel.de/lebenundlernen/job/verschuldung-jeder-siebte-unter-30-ist-ueberschuldet-a-1253996.html

VonClaudius Finkbeiner

Die Europäische Union plant eine Neuregelung des Insolvenzverfahrens

Die Europäische Union plant eine Neuregelung des Insolvenzverfahrens mit einer Verkürzung der Dauer bis zur Restschuldbefreiung. Durch die Schaffung einer einheitlichen europäischen Regelung wird der gängigen Praxis, Insolvenzverfahren wegen der kürzeren Laufzeit ins Ausland zu verlagern ein Riegel vorgeschoben.

Da diese Verlagerung ins Ausland erhebliche rechtliche Risiken für alle Beteiligten mit sich gebracht hat, ist die Verkürzung der Verfahrensdauer eindeutig zu begrüßen.

Lassen Sie sich beraten, ob sich ein Abwarten bis zur Neuregelung für Sie lohnt.

http://www.taz.de/EU-will-Privatinsolvenzen-neu-regeln/!5570007/

VonClaudius Finkbeiner

Die Zahl der Insolvenzen ist Rückläufig

Die Zahl der Insolvenzen ist nach einem Bericht der Zeit weiter rückläufig. Damit setzt sich ein jahrelang zu beobachtender Trend weiter fort.

Die damit einhergehenden schleichenden Umsatzrückgänge zwingen die Insolvenzverwalter dazu, dies zu kompensieren indem sie versuchen, die Insolvenzmasse in den Verfahren die eröffnet werden, weiter anzureichern.

Eine rechtzeitige und kompetente fachanwaltliche Beratung ermöglicht es oftmals, die Ansprüche der Insolvenzverwalter ganz zurückzuweisen oder zumindest zu reduzieren.

Gerne erörtere ich die Möglichkeiten einer effektiven Verteidigung in einem unverbindlichen Telefonat.

https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-12/insolventen-deutschland-unternehmen-firmenpleiten-wirtschaftslage-abnahme-creditreform