Schlecker-Kinder müssen in Haft

VonClaudius Finkbeiner

Schlecker-Kinder müssen in Haft

Die Verurteilung der beiden Kinder des Unternehmers Anton Schlecker wegen Bankrotts ist ein klassisches Beispiel dafür, wie manche Unternehmer vor der Insolvenz noch schnell und oft kopflos versuchen, etwas für sich beiseite zu schaffen.

Bei Transaktionen kurz vor dem Insolvenzverfahren empfiehlt es sich zur Vermeidung von haftungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen fachanwaltlichen Rat einzuholen. Nicht jedes Rechtsgeschäft ist strafbar oder anfechtbar. Es kommt hier auf die richtige Gestaltung an.

Gerne stehe ich Ihnen in der Krise mit meiner Beratung zur Seite.

https://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/meike-und-lars-schlecker-muessen-mehr-als-zwei-jahre-ins-gefaengnis-a-1264359.html

Über den Autor

Claudius Finkbeiner Rechtsanwalt

Herr Finkbeiner ist seit dem Jahr 2009 als Rechtsanwalt tätig. Sein Schwerpunkt liegt im wirtschaftsrechtlichen Bereich, insbesondere im Insolvenz-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht sowie im Vergaberecht. Herr Finkbeiner berät und vertritt Unternehmen in der Krise, ebenso wie Geschäftsführer, Gläubiger und andere Beteiligte im Insolvenzverfahren und gegen Insolvenzverwalter. Herr Finkbeiner ist ein erfahrener Prozessanwalt im Wirtschaftsrecht und Verteidiger in Wirtschaftsstrafsachen.