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VonClaudius Finkbeiner

Anwalt Finkbeiner bei Facebook

Herzlich willkommen auf meiner neuen Facebookpräsenz!
Ich informiere hier über meine anwaltliche Arbeit in den Bereichen Wirtschaftsrecht und Insolvenzrecht. Nehmen Sie bei Rückfragen gerne direkt Kontakt zu mir auf!

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VonClaudius Finkbeiner

aktueller Stand der Diskussion zur geplanten Insolvenzrechtsreform

Anbei ein interessanter Bericht über den aktuellen Stand der Diskussion zur geplanten Insolvenzrechtsreform. Die in Brüssel diskutierten möglichen Weiterentwicklungen, insbesondere die Verkürzung der Zeit bis zur Restschuldbefreiung und zur Erweiterung der Möglichkeiten der außergerichtlichen Sanierung werden vielen Privatleuten und Unternehmern helfen, sich früher als bislang von ihren Schulden zu befreien.

Fraglich ist bloß, was von den Reformideen bleibt, wenn die Lobbyorganisationen der institutionellen Gläubiger und der Kreditinstitute anfangen, ihren Einfluss geltend zu machen. Es bleibt also spannend…

Wir werden Sie in jedem Fall auf dem Laufenden halten!
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/krisenunternehmen-abkehr-vom-insolvenzrecht-das-fordern-experten-von-der-bundesregierung/24335346.html

VonClaudius Finkbeiner

Schlecker-Kinder müssen in Haft

Die Verurteilung der beiden Kinder des Unternehmers Anton Schlecker wegen Bankrotts ist ein klassisches Beispiel dafür, wie manche Unternehmer vor der Insolvenz noch schnell und oft kopflos versuchen, etwas für sich beiseite zu schaffen.

Bei Transaktionen kurz vor dem Insolvenzverfahren empfiehlt es sich zur Vermeidung von haftungs- oder strafrechtlichen Konsequenzen fachanwaltlichen Rat einzuholen. Nicht jedes Rechtsgeschäft ist strafbar oder anfechtbar. Es kommt hier auf die richtige Gestaltung an.

Gerne stehe ich Ihnen in der Krise mit meiner Beratung zur Seite.

https://m.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/meike-und-lars-schlecker-muessen-mehr-als-zwei-jahre-ins-gefaengnis-a-1264359.html

VonClaudius Finkbeiner

Im Insolvenzverfahren nur 4% auf ihre Forderungen?

Laut einem Bericht des Statistischen Bundesamtes können Gläubiger im Insolvenzverfahren in der Regel nur mit einer Zahlung von 4 % auf ihre Forderungen rechnen.

Dies liegt zum einen daran, dass Schuldner oftmals verspätet Insolvenzantrag stellen und dann fast keine Vermögensposition mehr zur Verteilung an die Gläubiger übrig sind. Zum anderen liegt es, gerade bei den kleineren Verfahren, an der überproportional hoch bemessenen Vergütung des Insolvenzverwalters.

Gläubigern im Insolvenzverfahren rate ich dazu, rechtzeitig, wenn möglich noch vor dem Insolvenzantrag, ihre Vermögensposition zu sichern und ihre Forderungen konsequent verfolgen zu lassen. Mit anwaltlicher Unterstützung können Sie Ihre Position vor der Insolvenz so absichern, dass Ihnen am Vermögen des Schuldners ein Absonderungsrecht zu stehen. Sie werden dann vor allen anderen Gläubigern befriedigt.

Aber auch nach Öffnung des Insolvenzverfahrens besteht ggf. die Möglichkeit, eine Forderung zu verfolgen, dass sie nach Beendigung des Verfahrens weiter eingetrieben werden kann. Ich berate Sie dazu gerne! Sprechen Sie mich an!
www.destatis.de Pressemitteilung

VonClaudius Finkbeiner

Überschuldung

Nach einem Bericht des Spiegel ist jeder siebte junge Erwachsene in Deutschland überschuldet. Die Ursachen der Überschuldung sind sehr ist vielschichtig.

Fehlendes ökonomisches Verständnis bei den Betroffenen ist ebenso ursächlich wie in großem Umfang ausgereichte Konsumentendarlehen.

Lassen Sie sich im Fall der Überschuldung unbedingt fachanwaltlich beraten. Nur so können Sie sicher gehen das bei der Überprüfung Ihrer Optionen alle Chancen und Risiken wirklich abgewogen werden. Viele Schuldnerberater sind für die zahlreichen mit einer Insolvenz oder der Vermeidung verbundenen Rechtsfragen nicht hinreichend ausgebildet!

http://m.spiegel.de/lebenundlernen/job/verschuldung-jeder-siebte-unter-30-ist-ueberschuldet-a-1253996.html